diese geräte sind ungefähr so groß wie eine 0,33l dose und kosten so um die 15 euro. dieses modell gibts für 13? es ist nicht der original 'PowderMax', daher der niedrige preis:
in dem fall handelt es sich um ein sieb mit einer maschenweite von 100 micrometer bzw. 0,1 millimeter.
los gehtz mit dem ersten versuch:
als ausgangsmaterial dienen trockene erntereste wie z.b. stark verharzter blattverschnitt oder mickrige seitentrieb-budz. natürlich kann auch reines weed genommen werden.
halt all das, was man als homegrower i.d.r. dekadenter weise nicht mehr unbedingt smoken würde. es sollte in jedem fall sehr trocken und gut zerbröselt in den shaker.
zu ersten testzwecken reichen erst mal 4-5g gut getrocknetes grünzeug.
das ganze kommt dann mitsamt dem shaker für gut eine stunde ins eisfach bei ca. -18°C. :O tipp: gleich den stuff in den shaker packen!!
das eis sollte natürlich nicht da rein geraten, daher mein tipp grad oben.
wenn sich das zeug nun im shaker befindet, heißt es alle luken schließen und lange schütteln. so 15-20min am stück sollten es schon sein. wenn ihr ne pause einplant, dann stellt den shaker so lange wieder in den gefrierer.
wenn ihr gut geschüttelt habt, kommt die erste auskratzung. dazu eignen sich z.b. kleine plastikkärtchen oder auch ein trockener kleiner finger. :laechel:
das ganze wird dann auf einer trockene und ebene fläche zu einem kleinen haufen zusammen gekratzt:
nun soll der skuff den wir gewonnen haben, noch gepresst werden!
der pressvorgang ist für die hash-herstellung elementar, denn erst durch die zugabe von druck und wärme gelingt die erfolgreiche produktion.
wieso? weshalb? warum? zur erklärung habe ich mal einen produkttext des 'piecemaker' abgeändert:
"Pressen bedeutet, Hitze & Druck anzuwenden, um das Pressmaterial zu einem "Piece" zu komprimieren. Restfeuchte wird beseitigt und die Dichte (wichtig für die Verbrennungsgeschwindigkeit) wird bestimmt. Durch das Pressen werden Transport und Konsum wesentlich erleichtert.
Durch moderne High-Tech-Siebverfahren (z.B. mit Pollinatoren oder Ice-O-Lator) kann heutzutage jedermann Harzpulver aller bester Qualität herstellen.
Um dieses vor Verunreinigungen zu schützen, ist es notwendig, eine sanfte mechanische Pressung vorzunehmen. Lleicht mechanisch gepresstes Harzpulver erhält eine Kruste, die das Innere vor Oxidation und somit vor dem Zerfall des Wirkstoffes schützt.
Wird Harz gepresst, ohne dabei zu stark erhitzt zu werden (am besten mit einem Fön), zerplatzen nur wenige Harzdrüsen und die natürliche Färbung der hochwertigen Kristalle verändern sich nicht.
Eine leichte Wärmezuführung von max. 75 ° ist deshalb notwendig, da frisches THC nur als Säure enthalten ist. Diese Säure muß in ihrer chemisch neutralen Form decarboxyliert (aktiviert) werden, um psychoaktiv zu werden.
TIPP: Spröde und brüchige Beschaffenheit des Pieces ist im Allgemeninen ein Hinweis darauf, dass das Stück zu stark erhitzt (Pressmaterial nicht geschützt) und mit zuviel Druck (Tonnenpressen) gepresst, oder minderwertiges Material verwendet wurde."
quelle: http://www.head-shop.de/04001.html?id=dVIuq7uI
..........
das bissl skuff wurde zu einer kleinen kugel geformt und in dem stück s/w-folie eingewickelt. das ganze wird dann mit ein wenig gaffa-tape umklebt und zum schutz zwischen zwei plastikkarten in einem schraubstock eingespannt:
zum anpressdruck: er sollte schon fest gespannt sein der schraubtstock,aber halt nicht bis zum 'geht nicht mehr'.
die ganze apparatur lasst ihr dann ca. 30min. ruhen und wirken.
dann entfernt ihr das tape und wickelt vorsichtig sie s/w-folie ab:
tadaa :freu: vom prinzip her wars das - euer selfmade-hash ist READY 2 USE!
nun noch eine erkenntnis, die ich keinem vorenthalten möchte:
wenn ihr das übrige schnittmaterial jetzt noch mal für 12 stundenin den gefrierer legt und nochmals ne runde shaked, dann werdet ihr erkennen wie wichtig die kalten temps bei der harzextraktion sind:
grow-techinsch handelt es sich immer noch um die 1. siebung, da mit der selben maschenweite gearbeitet wurde. eigentich ist es eher die 2. schüttelung...
übrig bleibt dann aber echt nur noch abfall - der wird einigen kids auf der straße tatsächlich noch als 'gutes holland-gras' vertickt:
btw kann man es sicher als tabakersatz der mische zufügen. letztendlich kam ich mit 4-5g ausgangsmaterial auf 0,6g selfmade-hash: :mjam:
zu meiner schande muss ich gestehen, dass schon alles wech ist. pro kopf ging ca. 0,1g drauf. das inna 1:1 mische und es macht HALLO da oben.
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so leutz, nun mal ran ans hash machen :ernte: hoffentlich hab ich
euch nen bissl inspiriert - SHAKE IT :shake:
da noke.




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